Der Gedanke gefällt mir und lässt mich nicht mehr los.
Man muss sich nicht erklären und befreit sich von irgendwelchen Zuweisungen. Gibt sich selbst und den Betrachtenden Rätsel auf und lässt seinen Ideen freien Lauf.

Eigentlich suche ich nach einem Bildmotiv für eine Ausstellung mit dem Titel: “Wie wirklich ist die Wirklichkeit?”
Und je länger ich über den Titel sinniere umso weniger fällt mir ein. Und dann fliegt mir dieser Satz wieder zu “Dreams have no title”.
Ich begebe mich auf eine innere Reise, tauche ab in die Untiefen meiner Phantasie, lasse mich treiben und gehe auf Reisen mit einem Goldfisch.
Und voilà hier ist das Ergebnis!