„Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern.“
Malala Yousafzai: Mut, Entschlossenheit und Engagement für das Recht auf Bildung. Acryl a.L. 60*50 cm, 2026
Ich habe vor einiger Zeit mit dem Thema „Starke Frauen“ begonnen, weil wir in diesen turbulenten Zeiten
viel zu viel über böse alte Männer
und viel zu wenig über mutige Frauen erfahren.
Deshalb möchte ich mit diesem Portrait an die Geschichte von Malala erinnern. Malala ist eine pakistanische Frauen- und Kinderrechtsaktivistin und jüngste Trägerin des Friedensnobelpreises.
Mit elf Jahren begann sie in einem Blog-Tagebuch über ihren Alltag unter der Herrschaft der pakistanischen Taliban zu berichten. Denn für Mädchen war der Schulbesuch, das Hören von Musik, das Tanzen und das unverschleierte Betreten öffentlicher Räume verboten.
„Ich wollte der ganzen Welt mitteilen, was in unserem Tal passiert. Ich hatte Angst vor meiner Zukunft, die Angst war überall. Aber ich dachte wenn wir gegen die Angst kämpfen wollen, dann müssen wir mutig sein und das Wort ergreifen.“ Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Qv9D0ZpCHu8 (ZDF Info Doku)
Im Oktober 2012 hielten einige Taliban ihren Schulbus auf der Heimfahrt an, schossen ihr aus nächster Nähe ins Gesicht und verletzten sie schwer. Sie musste sich mehreren Operationen zur plastischen Rekonstruktion des Schädels und des Gesichts unterziehen.
Anlass für den Anschlag war der Einsatz Malalas für das Recht auf Schulbesuch für Mädchen.
Noch immer gibt es weltweit ungezählte Frauen und Mädchen denen das Recht auf Bildung verweigert wird. So bleiben sie von ihren Familien abhängig, können verkauft, versklavt und ausgebeutet werden .
Aktuellen Berichten zufolge verkaufen afghanische Familien derzeit aus Not ihre Kinder. Diese Schicksale dürfen nicht vergessen werden.
Bildung ist ein elementares Grundrecht und die Grundlage für ein selbstbestimmtes, freies Leben.
In eigener Sache:
Ich benutze keine KI für meine Texte. Mir ist wichtig, meine Gedanken selbstständig zu formulieren. Natürlich stütze ich mich dabei auch auf andere Quellen, denen ich vertraue und die ich dann auch angebe. Ich lese meine Texte mehrfach durch und überdenke das Geschriebene. Kostet zwar Zeit aber dafür verlerne ich das Denken und das Formulieren nicht. 😉